Archiv für April 2009

B I L D hat es schon immer gewusst

Ein Beitrag zum Themengebiet Armutsbewirtschaftung, geschrieben am 30. April 2009 von M.Maurer

Das ist ja ein richtiger Skandal den Deutschlands führende Verblödungszeitung da aufgedeckt hat. Ich möchte nicht wissen wieviel Kohle die vielen Millionen Hartz-IV-Betroffene jährlich sparen. Die haben möglicherweise alle geheime Konten in Lichtenstein und haben mit den enormen gesparten Summen möglicherweise sogar die Finanzkrise ausgelöst, wer weiß. Es wird Zeit das der Gier der Sozialleistungsempfänger endlich ein Riegel vorgeschoben wird und der Eckregelsatz auf, sagen wir mal 100,- Euro runtergesetzt wird. Die Arbeitgeberverbände und einflussreiche Kreise in der Christenpartei haben entsprechende Pläne schon in der Schublade. Sie haben sich bisher nur noch nicht getraut selbiges zu fordern. Aber auf B I L D ist eben verlass, sie ist eben eine Zeitung für den “kleinen Mann”. Sie ballert nun den Weg frei und nach der Wahl werden die Sozialleistungshähne zugedreht.

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Einmal arm - immer arm!

Ein Beitrag zum Themengebiet Armutsbewirtschaftung, geschrieben am 28. April 2009 von M.Maurer

Die Kinderfreunde der, in schamlos betrügerischer Weise “Agentur für Arbeit” genannten,  “Armutsverwaltungsbehörde” haben wieder zugeschlagen.

Kinderfreundlichkeit? “Alles eine große Lüge”
schreibt die Südthüringer Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe.

Während die Aktionäre der “Deutsche Bank AG” sich über einen Milliardengewinn [ FAZ ] freuen dürfen, darf ein Schüler sein sauer verdientes Taschengeld wieder bei der “Armutsverwaltungsbehörde” abgeben.

SPD/CDU/CSU/FDP/GRÜNE haben es ermöglicht.
Hartz IV ist gut, die Menschen haben es nur noch nicht richtig verstanden” erklärten sie unisono seinerzeit (2004) dem “Deutschen Michel”.
Die Einschnitte gehen nicht weit genug!
bemängelte die damalige Oppositionsführerin Angela Merkel das “Massenverarmungsgesetz”. Die Kanzlerin Verbal ist sie heute zwar zur “Kinderfreundin” mutiert, doch wer ihren Worten Glauben schenkt ist selber Schuld.

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Gürtel enger schnallen

Ein Beitrag zum Themengebiet Armutsbewirtschaftung, geschrieben am 24. April 2009 von M.Maurer

Die Stadt Hildesheim hat beschlossen, im Zuge von Sparmaßnahmen die Schulen seltener von Fachpersonal reinigen zu lassen. Stattdessen sollen die Schüler öfter Verunreinigungen selbst beseitigen.

In Zeiten, in denen auch ein solider Realschulbaschluß nur zu einer staatlich geförderten Ausbildung zum Gebäudereiniger ausreicht, sind solche praxisnahen Unterrichtsinhalte in gewissen Kreisen sicherlich erwünscht.

Die jungen Menschen werden bei Zeiten an die Arbeit, die sie später ausüben sollen, herangeführt, ohne sie zuvor unnötig mit Wissen zu belasten.

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Die Freiheit die ich meine

Ein Beitrag zum Themengebiet Armutsbewirtschaftung, geschrieben am 23. April 2009 von M.Maurer
Individuelle Freiheit kann es nur in einer Marktwirtschaft ohne Sozialstaat geben.”
- Milton Friedman, Vordenker des Neoliberalismus, in seinem Buch “Kapitalismus und Freiheit”, 1984 -

“Vor diesem Hintergrund können die Leistungen der vergangenen 17 Jahre nicht hoch genug bewertet werden – vor allem die Leistungen der Menschen, die tatkräftig zugepackt und die Chancen der Freiheit genutzt haben.”
- CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel im Interview mit der Schweriner Volkszeitung am 2. Oktober 2007

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Kinderarmut - Kostenneutral

Ein Beitrag zum Themengebiet Armutsbewirtschaftung, geschrieben am 21. April 2009 von M.Maurer

Als in einer Arbeitsgruppe “Kinderarmut” der Brandenburger Landesarmutskonferenz (lak) darüber nachgedacht wurde, selbige zu “bekämpfen”, äusserte eine Teilnehmerin dies müsse aber “kostenneutral” geschehen.

Auf Deutsch gesagt: “Es darf nix kosten”.
Genauer gesagt: “Es darf den Steuerzahler nix kosten”.
Kinderarmut bekämpfen ohne Geld?
Wie geht denn das? Geht das überhaupt?

Wohl eher nicht.
Gemeint ist: Das “Bürgerschaftliche Engagement” soll zahlen.

Es ist einfach grauenhaft anzusehen, wie sehr so mancher Vertreter eines “Wohlfahrtsverbandes” von marktradikalen Phrasen infiziert ist.

Denn merke:
Die Kapital- und Unternehmensvertreter müssen unbedingt von den Sozialkosten befreit werden. Ganz im Sinne der vielfach beschworenen “Eigenverantwortung” sollen die Bürger selbst sehen wo sie bleiben.

“Freie Fahrt für Freie Bürger!”

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